← Alle Presseartikel

Presse · Menschen in der Tiermedizin

Tierärzte am Limit: Die psychische Krise hinter der Praxistür

Wer schützt die Menschen, die unsere Tiere behandeln?

Artikel als PDF herunterladen

Lange Dienste, schwere Entscheidungen und Konflikte mit Tierhaltern können den Praxisalltag prägen. Deutsche Studien zeigen, wie stark viele Beschäftigte belastet sind. Zugleich entstehen Hilfsangebote. Entscheidend sind Arbeitsbedingungen, die Erholung ermöglichen, und Unterstützung, die im Alltag erreichbar ist.

Wer Tiere behandelt, trägt viel Verantwortung

Tierärzte kümmern sich um kranke Tiere und um Menschen, die sich große Sorgen machen. Sie erklären Befunde, besprechen Behandlungskosten und begleiten den Abschied von einem Tier. Dazu kommen die Aufgaben eines anspruchsvollen medizinischen Berufs: Entscheidungen treffen, sorgfältig dokumentieren und im Team zusammenarbeiten. Diese Verbindung aus fachlicher Verantwortung, Zeitdruck und emotionalen Anforderungen steht im Mittelpunkt der Forschung zur psychischen Gesundheit in der Tiermedizin. [3] [6] [9]

VETHiLFE baut sein Kummertelefon weiter aus. Darüber berichtete Unterstützer Boehringer Ingelheim am 3. November 2026. Zusätzliche Ehrenamtliche wurden geschult; langfristig soll die Hotline rund um die Uhr erreichbar sein. Das Angebot richtet sich an Menschen aus dem tiermedizinischen Arbeitsbereich. Damit rückt eine Frage in den Blick, die Praxen, Kliniken und Berufsvertretungen gemeinsam angeht: Wie kommen Beschäftigte rechtzeitig an die Hilfe, die sie brauchen? [10] [11]

Was die deutschen Befragungen zeigen

Eine 2026 veröffentlichte Untersuchung aus Magdeburg wertete Angaben von 974 Tierärztinnen und Tierärzten aus. Die Daten stammen nach der Studienbeschreibung aus einer Onlinebefragung von 2021 bis 2023. Bei 706 Personen ließ sich ein Muster ihres arbeitsbezogenen Verhaltens und Erlebens zuordnen. 65,5 Prozent dieser Teilgruppe zeigten eines der beiden als gesundheitlich riskant eingestuften Muster A oder B. [1]

Der verwendete Fragebogen heißt AVEM. Er erfasst unter anderem, wie Menschen berufliche Anforderungen erleben und mit ihnen umgehen. Die Ergebnisse beschreiben Muster, die auf gesundheitliche Risiken im Umgang mit Arbeit hinweisen. Für die Diagnose einer psychischen Erkrankung ist eine persönliche fachliche Untersuchung erforderlich. Die Prozentangabe bezieht sich auf die 706 zuordenbaren Fälle der freiwilligen Befragung. [1]

Eine weitere Magdeburger Arbeit erschien im März 2024. Sie untersuchte 1.053 Tierärzte mit dem Maslach-Burnout-Inventar. Nach der verwendeten Auswertung gehörten 14,6 Prozent zur Burnout-Risikogruppe. Weitere 50,9 Prozent berichteten einzelne Burnout-Symptome. Beide Studien beleuchten unterschiedliche Aspekte der Belastung: Die eine betrachtet den Umgang mit Arbeit, die andere typische Burnout-Merkmale. Zusammen geben sie Anlass, Arbeitsbedingungen und persönliche Unterstützung genauer anzusehen. [4]

Was die Zahlen zu Suizidgedanken bedeuten

Die große deutsche Untersuchung von Kathrin Schwerdtfeger und ihren Mitautorinnen beruht auf einer Befragung von 2016 mit 3.118 Tierärztinnen und Tierärzten. Die zentralen Ergebnisse erschienen 2020. 19,2 Prozent der Befragten erfüllten das verwendete Fragebogenkriterium für aktuelle Suizidgedanken. In der herangezogenen Vergleichsbevölkerung waren es 5,7 Prozent. Den Schwellenwert für klinisch relevante depressive Symptome erreichten 27,8 Prozent der befragten Tierärzte und 4,0 Prozent der Vergleichsgruppe. [2] [3]

Die Frage zu Suizidgedanken erfasste Gedanken, lieber tot zu sein oder sich etwas anzutun. Damit beschreibt sie ein breites Spektrum belastender Gedanken. Die Ergebnisse geben Auskunft über Selbstauskünfte und Auffälligkeiten in den Fragebögen. Eine aktuelle deutsche Suizidsterberate für diesen Beruf würde dagegen eine gesonderte Untersuchung tatsächlich registrierter Todesfälle erfordern. [2] [3]

Die Teilnahme war freiwillig. Die Zusammensetzung der Gruppe und das Erhebungsjahr gehören deshalb zu jeder Einordnung der Zahlen. Sie zeigen die Situation der damals Befragten und liefern wichtige Hinweise für Prävention und weitere Forschung. Für verlässliche Aussagen über die Entwicklung bis heute wären vergleichbare Wiederholungsbefragungen besonders hilfreich. [3]

Arbeit braucht Zeit für Erholung

Wie belastend der Alltag erlebt wird, zeigt auch eine kleinere deutsche Befragung mit 126 Teilnehmenden. Sie wurde von August bis Oktober 2025 durchgeführt und am 28. August 2026 veröffentlicht. Arbeitszeiten und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erhielten die höchsten Belastungsbewertungen. 63,5 Prozent der Befragten berichteten Schlafprobleme. Die Studie nutzte eine selbst entwickelte Liste von Beschwerden und liefert eine Momentaufnahme dieser Teilnehmergruppe. [5]

Für die praktische Arbeit ist deshalb wichtig, wie ein Dienst tatsächlich verläuft. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, kurz BGW, nennt planbare Arbeitszeiten, Pausen, Erholung und den Umgang mit Unterbrechungen als wichtige Prüfpunkte. Ebenso gehören klare Zuständigkeiten und gute Zusammenarbeit dazu. [9]

Auf eine Tierarztpraxis übertragen heißt das: Pausen brauchen einen festen Platz im Arbeitsablauf. Für Übergaben muss Zeit vorgesehen sein. Bei hoher Auslastung sollten im Team klare Prioritäten gelten. Solche Entscheidungen machen Arbeitsorganisation zu einer konkreten Aufgabe der Leitung. Welche Veränderungen passen, lässt sich am besten gemeinsam mit den Beschäftigten klären. [9]

Einsatz braucht Anerkennung

Eine 2024 veröffentlichte Folgeanalyse der großen deutschen Befragung betrachtete die Arbeitsbedingungen genauer. Geringe wahrgenommene Anerkennung und übermäßiges berufliches Engagement hingen mit depressiven Symptomen und Suizidgedanken zusammen. Zu den erwarteten Gegenleistungen zählen Einkommen, Wertschätzung, Sicherheit und berufliche Entwicklung. Übermäßiges Engagement kann sich beispielsweise darin zeigen, dass jemand nach Feierabend gedanklich stark an der Arbeit hängt. [3]

Die Untersuchung macht statistische Zusammenhänge sichtbar. Für den Praxisalltag ergibt sich daraus eine naheliegende Frage: Welche Unterstützung erhalten Menschen, die täglich viel Verantwortung übernehmen? Dazu gehören fachlicher Rückhalt, ehrliches Feedback und die Möglichkeit, schwierige Fälle gemeinsam zu besprechen. Tier & Ich sieht darin einen wichtigen Ansatzpunkt für gute Führung.

Wenn medizinische Möglichkeiten auf finanzielle Grenzen treffen

Besonders belastend können Situationen sein, in denen Tierwohl, Halterwünsche und verfügbare Mittel auseinandergehen. Die Forschung spricht hier von moralischer Belastung. Gemeint ist etwa, dass ein Tierarzt eine Behandlung fachlich für richtig hält und sich durch äußere Bedingungen daran gehindert sieht. Eine nordamerikanische Studie mit 889 Tierärzten untersuchte solche Konflikte. Die 2018 veröffentlichten Ergebnisse beschreiben Erfahrungen aus Nordamerika. [6]

Solche Entscheidungen können in verschiedene Richtungen führen. Bei einem Tier kommt eine sinnvolle Behandlung aus finanziellen Gründen an ihre Grenze. In einem anderen Fall wünschen Halter eine Fortsetzung der Therapie, obwohl der Tierarzt die Erfolgsaussichten sehr gering einschätzt. Wer eine Einschläferung begleitet, trägt zudem die Verantwortung für das Tier und erlebt die Trauer seiner Menschen mit. Gerade in solchen Situationen sind Zeit, fachlicher Austausch und klare Gespräche wertvoll. [6]

Aus Sicht von Tier & Ich gehört dazu, Behandlungsmöglichkeiten, Kosten und Zahlungswege früh verständlich zu besprechen. Tierhalter brauchen nachvollziehbare Informationen. Praxisteams brauchen Respekt und Rückhalt. Versicherer tragen Verantwortung für verständliche Leistungsentscheidungen und gut erreichbare Ansprechpartner. So hat jede Seite eine konkrete Aufgabe.

Respekt gehört zum Praxisalltag

Konflikte können auch in Beschimpfungen oder Gewalt münden. Eine deutsche Studie, veröffentlicht im Januar 2026, untersuchte dazu die Angaben von 1.053 Tierärzten. Die Befragung lief von Juli 2021 bis Februar 2023. Insgesamt berichteten 52,7 Prozent von verbalen Beschimpfungen oder körperlicher Gewalt durch Tierhalter. Die zusammengefasste Zahl wird vor allem durch verbale Vorfälle geprägt; körperliche Gewalt wurde als selten beschrieben. [7]

Die Autorinnen empfehlen unter anderem vorbeugende Maßnahmen, Schulungen zum Umgang mit eskalierenden Situationen und Unterstützung durch den Betrieb. Für Praxen bedeutet das, Beschwerden geordnet aufzunehmen, Zuständigkeiten festzulegen und Beschäftigte bei belastenden Vorfällen zu begleiten. Sachliche Fragen zu Behandlung und Rechnung haben in einem respektvollen Gespräch ihren Platz. [7]

Arbeitsschutz ist eine Aufgabe der Leitung

Der Schutz der Beschäftigten umfasst auch die psychische Gesundheit. Nach § 5 Arbeitsschutzgesetz müssen Arbeitgeber beurteilen, welche Gefährdungen mit der Arbeit verbunden sind und welche Schutzmaßnahmen erforderlich sind. Psychische Belastungen sind ausdrücklich aufgeführt. Bei dieser Beurteilung stehen die Bedingungen am Arbeitsplatz im Mittelpunkt. [8] [9]

Die BGW empfiehlt ein systematisches Vorgehen: Belastungen erfassen, Beschäftigte beteiligen, passende Veränderungen vereinbaren und deren Wirkung prüfen. Die Vorschläge sollten zum jeweiligen Betrieb passen. Anschließend lässt sich gemeinsam feststellen, ob etwa Pausen verlässlicher stattfinden oder Zuständigkeiten klarer geworden sind. [9]

Die gesetzliche Pflicht betrifft Arbeitgeber und den Schutz ihrer Beschäftigten. Selbstständige Praxisinhaber brauchen außerdem passende Möglichkeiten, ihre eigene Belastung anzusprechen. Berufsspezifische Gesprächsangebote richten sich auch an sie. Für beide Gruppen ist wichtig, dass Hilfe vertraulich und im Alltag erreichbar bleibt. [8] [10]

Vom ersten Gespräch zur passenden Hilfe

In der Befragung mit 126 Teilnehmenden hatten 19 Prozent wegen beruflicher Belastungen psychologische Hilfe gesucht. 3,2 Prozent gaben an, dass ein psychologisches Angebot am Arbeitsplatz vorhanden war und sie es genutzt hatten. Diese Angaben beschreiben die Erfahrungen dieser kleinen Gruppe. Sie lenken den Blick darauf, wie Unterstützung im Arbeitsalltag zugänglich wird. [5]

VETHiLFE bietet kostenlose, vertrauliche Gespräche nach dem Prinzip der kollegialen Unterstützung. Am Telefon sitzen geschulte Ehrenamtliche, die selbst in der Tiermedizin arbeiten oder gearbeitet haben. Sie kennen viele der beruflichen Situationen aus eigener Erfahrung. Das Gespräch kann ein erster Schritt sein, die eigenen Sorgen auszusprechen und weitere Hilfe zu suchen. [10]

Für die Abklärung anhaltender Beschwerden sind Hausärzte, Psychotherapeuten und psychiatrische Fachstellen zuständig. Der Patientenservice 116117 unterstützt gesetzlich Versicherte bei der Vermittlung einer psychotherapeutischen Sprechstunde. Bei unmittelbarer Gefahr ist die medizinische Notfallversorgung über 112 zuständig. Ein klarer Weg zwischen diesen Angeboten hilft dabei, die passende Anlaufstelle zu finden. [15]

Wenn die Nachfrage größer ist als das Angebot

Vetivolution bietet moderierte Supervisionsgruppen für Menschen in der Tiermedizin an. Dabei besprechen kleine Gruppen belastende Arbeitssituationen mit fachlicher Begleitung. Für die freien, spendenfinanzierten Runden berichtet der Anbieter von mehr Anmeldungen als verfügbaren Plätzen. Bei Übernachfrage entscheidet nach seinen Angaben das Los. [12]

Das ist ein konkreter Hinweis darauf, wie wichtig ausreichende Kapazitäten sein können. Vetivolution veröffentlicht außerdem positive Rückmeldungen aus einer eigenen Befragung der Teilnehmenden. Diese Angaben beschreiben deren Einschätzung des Angebots. Für eine unabhängige Bewertung der längerfristigen Wirkung wären zusätzliche Angaben zur Untersuchung und weitere Verlaufsmessungen hilfreich. [12]

Für Hilfesuchende zählen praktische Fragen: Wie viele Menschen erhalten einen Platz? Wie lange warten sie? Welche Unterstützung steht in der Zwischenzeit zur Verfügung? Und wie werden Menschen in eine professionelle Behandlung vermittelt, sobald sie diese brauchen?

Ein Blick nach Großbritannien

Die britische Organisation Vetlife verbindet eine vertrauliche Helpline mit gesundheitlicher und finanzieller Unterstützung. Für 2025 meldete sie 6.481 Kontakte zur Helpline, 233 Überweisungen an ihren Health-Support-Dienst und 96 Anträge auf finanzielle Hilfe. Die Kontaktzahl zählt Anrufe und Nachrichten; eine Person kann mehrfach Kontakt aufnehmen. [13]

Die veröffentlichten Zahlen machen sichtbar, wie oft die Angebote genutzt werden. Für die deutsche Diskussion ist daran vor allem die Verbindung der Hilfen interessant: ein vertraulicher Einstieg, fachliche Weitervermittlung und Unterstützung bei weiteren Belastungen. Ob ein Angebot langfristig hilft, lässt sich zusätzlich durch Befragungen und Verlaufskontrollen untersuchen.

Was sich im Alltag verbessern lässt

Die Forschung gibt Praxen und Kliniken konkrete Ansatzpunkte: verlässliche Arbeitszeiten, nutzbare Pausen, klare Aufgaben, fachlicher Rückhalt und vertrauliche Hilfe. Die überwiegend freiwilligen Befragungen zeigen Zusammenhänge innerhalb der untersuchten Gruppen. Weitere Verlaufsstudien können klären, welche Veränderungen besonders wirksam sind. [1] [3] [4] [5]

Tier & Ich plädiert dafür, diesen Erkenntnissen konkrete Schritte folgen zu lassen. Praxisteams sollten regelmäßig besprechen können, was sie belastet. Leitungen können gemeinsam mit ihren Beschäftigten Veränderungen festlegen und nach einiger Zeit prüfen, was sich verbessert hat. Eine externe Anlaufstelle sollte leicht zu finden sein. Auch der Weg zu professioneller Behandlung gehört dazu.

Wer über Tierarztkosten spricht, sollte deshalb auch die Menschen hinter der Behandlung sehen. Ihre Gesundheit, ihre Arbeitsbedingungen und ihre Unterstützung gehören zur Debatte über eine gute tiermedizinische Versorgung.

Quellen

  1. Böckelmann, Pohl und Thielmann (2026) – Work-Related Behavior and Experience Patterns as Correlates of Health: A Comparative Analysis of Health Impairments Among Veterinarians in Germany by Employment Group. Veterinary Sciences 13(11), 1127 (2026).
  2. Schwerdtfeger und Mitautorinnen (2020) – Depression, suicidal ideation and suicide risk in German veterinarians compared with the general German population. Veterinary Record. PMID 32229508.
  3. Schwerdtfeger, Glaesmer und Bahramsoltani (2024) – High overcommitment and low reward as potential predictors for increased depressive symptoms, suicidal ideation, and suicide risk in German veterinarians. PLOS ONE 19(9), e0310819.
  4. Böckelmann, Pohl und Thielmann (2024) – Burnout bei Tierärzten im Altersvergleich. Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie 74, 166–182.
  5. Máté, Jensch und Ózsvári (2026) – Occupational Stressors, Working Conditions and Self-Reported Mental Health Among Veterinarians in Germany. Healthcare 14(17), 2749. Veröffentlichung 28.08.2026.
  6. Moses, Malowney und Boyd (2018) – Ethical conflict and moral distress in veterinary practice: A survey of North American veterinarians. Journal of Veterinary Internal Medicine. PMID 30320478.
  7. Böckelmann und Thielmann (2026) – Experiencing Violence from Animal Owners in Veterinary Medicine: Results of a Nationwide Survey. Healthcare 14(2), 262.
  8. Arbeitsschutzgesetz, § 5 – Beurteilung der Arbeitsbedingungen; psychische Belastungen ausdrücklich in Absatz 3 Nummer 6.
  9. BGW – Gefährdungsbeurteilung der psychischen Belastung: Wie Unternehmen das Handlungsfeld Psyche systematisch bearbeiten.
  10. VETHiLFE e. V. – Berufsspezifisches, vertrauliches Unterstützungsangebot nach dem Peer-Prinzip.
  11. Boehringer Ingelheim, Mitteilung vom 03.11.2026 – Kummertelefon für tiermedizinisches Fachpersonal: Unterstützung des Ausbaus zur 24/7-Hotline.
  12. Vetivolution – Supervision für Menschen in der Tiermedizin: Ablauf, Kapazitäten und Anbieter-Evaluation.
  13. Vetlife – Vetlife Records Busiest Year Ever with 27% Rise in Helpline Contacts; Angaben für 2025.
  14. TelefonSeelsorge Deutschland – Telefonische Unterstützung: kostenlos, anonym und rund um die Uhr.
  15. Patientenservice 116117 – Psychotherapeutische Sprechstunde und Terminvermittlung.

Grundlage dieses Beitrags sind veröffentlichte Studien sowie amtliche und offizielle Informationen. Die wissenschaftlichen Ergebnisse beruhen überwiegend auf freiwilligen Befragungen. Die redaktionellen Schlussfolgerungen stammen von Tier & Ich. Angaben zu Hilfsangeboten geben die veröffentlichten Informationen der jeweiligen Anbieter wieder.

Menschen in der Tiermedizin · 5. November 2026

Dieser Presseartikel als PDF

Vollständiger Beitrag mit Quellen, Absender und Pressekontakt.

Pressedokument herunterladen
Kompakte Pressemitteilung herunterladen
Christian Müller, Pressekontakt von Tier & Ich

Pressekontakt

Christian Müller
Leiter der BarmeniaGothaer-Direktionsagentur in Nürnberg
Bankgasse 3, 90402 Nürnberg
0175 964 06 07
christian.mueller@barmenia.de

Dipl.-Wirtschaftsjurist (FH) · LL.M. Versicherungsrecht · Bankkaufmann

Über Tier & Ich

Tier & Ich ist das Informationsangebot der BarmeniaGothaer-Direktionsagentur Christian Müller in Nürnberg. Petra und Christian Müller informieren Tierhalter über Versorgung, Kosten und Vorsorge. Dieser Beitrag gibt ihre redaktionelle Einordnung wieder. Für persönliche Fragen zur psychischen Gesundheit stehen die genannten Fach- und Hilfsstellen zur Verfügung.